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Unser Bezirk ...
... ist einer der lebendigsten, facettenreichsten Bezirke der Stadt und liegt mitten im Herzen von Düsseldorf. Auf der einen Seite grenzt er an das pulsierende Stadtzentrum, auf der anderen Seite an den Grafenberger Wald. Er vereint mit dem Zooviertel, Flingern-Nord und Flingern Süd drei Stadtviertel mit sehr unterschiedlichem Charakter:
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Offiziell heißt der nördlichste Stadtteil unseres Bezirks "Düsseltal", doch eigentlich kennt ihn jeder nur unter dem Namen "Zoo" (Luftbild / Stadtplan). Einen Zoo gibt es hier allerdings schon seit Ende des zweiten Welkriegs nicht mehr, dafür aber an dessen altem Standort 145.000 qm Grünfläche mit Teich und Spielplätzen, den heutigen Zoopark (Bild). Am Rande des Zooparks befindet sich das Düsseldorfer Eisstadion, bis heute die Heimstätte der DEG Metro Stars, auch wenn die Spiele im ISS Dome ausgetragen werden. Trotzdem bleibt die Brehmstraße der legendäre Austragungsort vieler packender Eishockeyspiele. Zudem spielt die zweite Mannschaft und das DNL-Team immer noch auf dem Eis am Zoopark. Die Brehmstraße kann als Trainingsstätte und Schlittschuhlaufbahn für alle genutzt werden. Daneben ist das Zooviertel als bevorzugte Wohngegend bekannt: in den ruhigen Seitenstraßen des Viertels findet man viele alte Stadtvillen, gepflegten Eigentumsanlagen und Mietshäuser. Auf der Rethelstraße finden die Anwohner alles, was das Herz begehrt. Manche behaupte schon Monate nicht mehr aus dem Zooviertel herausgekommen zu sein.
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Eine der Hauptverkehrsadern unseres Bezirks ist die Grafenberger Allee. Sie trennt das Zooviertel, die frühere "Bel-Etage", von Flingern, einem der traditionellen Düsseldorfer Arbeiterviertel - und infolgedessen auch heute noch dichtbesiedeldsten Stadtteil Düsseldorfs.
Dabei hat sich Flingern-Nord (Luftbild / Stadtplan) mittlerweile zu einem der trendigsten Viertel der Stadt entwickelt. Mehr und mehr Kreative haben in den letzen Jahren ihren Schaffensplatz hierher verlagert. Dadurch ist rund um die Birkenstraße, Lichtstraße und Ackerstraße eine bunte Mischung aus jungen Galerien, Ateliers, kleinen Museen, dem "Theater FLIN", szenigen Kneipen, Cafés und Restaurants entstanden. Davon - und von den schönen Altbauwohnungen - fühlen sich insbesondere junge Leute angezogen. Ebenfalls sehr empfehlenswert: der Wochenmarkt auf dem Hermannplatz (Bild)!
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Gleich nebenan, im industriell geprägten Flingern-Süd (Luftbild / Stadtplan), gibt's Kultur pur. In einem ehemaligen Fabrikgebäude ist das Zentrum für Aktion, Kultur und Kommunikation - ZAKK - untergebracht. Mit Konzerten, Theater, Lesungen, Diskussionsrunden und Parties lockt es allabendlich Besucher aus Düsseldorf und Umgebung an. Am anderen Ende des Viertels befinden sich in einem über 100 Jahre alten ehemaligen Straßenbahndepot das Musicalhaus "Capitol" (Bild) und, direkt nebenan, das "Tanzhaus NRW". Flingern-Süd ist aber nicht nur Heimstatt der Kultur, sondern auch Heimat eines besonders bunten Gemischs der Kulturen: Ein Drittel der Südflingeraner kommt ursprünglich aus der Türkei, Griechenland und Italien. Und womit halten sich die Flingeraner fit? Eine Möglichkeit ist Schwimmen im "Düsselstrand", dem Schwimmbad an der Kettwiger Straße.
Also alles nur eitel Sonnenschein in Düsseltal und Flingern? Natürlich nicht! Es gibt eine Menge Probleme, die wir anpacken wollen und Vieles, was sich noch verbessern und verschönern lässt.